Historie trifft Moderne

Die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre lässt sich in ihrer neuen, auf der diesjährigen SIHH vorgestellten Kollektion von ihrer legendären Memovox Polaris inspirieren: Die neue Polaris kombiniert klassische Züge der Uhr aus dem Jahr 1968 mit modernster Technik. Weiterlesen

Brandneuer Motor

Eine legendäre Kollektion bekommt Zuwachs: TAG Heuer stellt in diesem Jahr einen ganz frischen Chronographen für die motorsportliebende Kollektion Carrera vor: die Carrera Heuer 02 mit einem brandneuen Manufakturware im schnittigen Gehäuse. Weiterlesen

Die süße Qual der Uhrenwahl

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Tudor! Genauer gesagt, neue Uhren: So hat die Uhrenmarke auf der diesjährigen Baselworld die neuen Modelle des Jahres präsentiert. Wir stellen diese nun kurz hier vor – damit auch Sie einen Überblick haben. Allen voran: das neue Erfolgsmodell Black Bay GMT. Weiterlesen

Splish, splash: Mit der Uhr ins Wasser!

Wenn eine Taucheruhr singen könnte, würde sie bei einem Sprung ins Wasser wahrscheinlich den berühmten Hit des Sängers Bobby Darin zum Besten geben – und sich darüber freuen, dass ihr das Wasser und die Wassertiefe nicht wirklich etwas anhaben können. Weiterlesen

ROLEX und der Pferdesport

Was haben Pferde mit Uhren zu tun? Ganz schön viel, wenn es nach der Luxusuhrenmarke ROLEX geht. Immerhin lobt der Uhrenexperte auch bei der CHIO Aachen jedes Jahr den ROLEX Grand Slam of Show Jumping aus und ist offizieller Partner des berühmten internationalen Pferdesportturniers. Weiterlesen

Das rote Wunder

Der Einsatz von Hightech-Keramik in Uhren ist nicht neu – kräftige Farben allerdings sucht man vergebens. Bis jetzt. Denn Hublot hat als Vorschau auf die Baselworld die Big Bang Unico Red Magic vorgestellt: eine Uhr mit einem Gehäuse aus knallroter Keramik.

Mit einem großen Knall ist Hublots Big Bang Unico Red Magic jetzt auf der Uhrenbildfläche erschienen: Die Luxusuhrenmarke hat ihr neuestes Highlightmodell bereits als Preview kurz vor dem Start der Baselworld präsentiert. Renommierte Uhren- und Schmuckmarken nutzen diese bedeutende Messe als Plattform, ihre Neuheiten vorzustellen – und einige Geheimnisse werden sogar, wie die Big Bang Unico Red Magic, schon im Vorfeld gelüftet. Auffallend rot ist diese Uhr, technisch ausgefeilt und extrem widerstandsfähig – sie kann also durchaus mit einigen Superlativen dienen. Und die Schöpferin ist zu Recht stolz auf den neuesten Chronographen des Hauses: Denn die Luxusuhrenmanufaktur ist zu 100 Prozent für sämtliche Schritte auf dem Weg zur fertigen Wunderkeramik verantwortlich. Von der Idee bis zu der industriellen Umsetzung. Klar, dass der geheime Fertigungsprozess auch durch Patente geschützt ist. Dabei ist diese neue Version des Materials übrigens nicht nur außergewöhnlich farbig, sondern auch besonders stark – und deutlich härter als herkömmliche Keramik.

In diesem Chronographen steckt also die Leidenschaft der Entwickler – und welche Farbe eignet sich deshalb für die allererste Uhr aus diesem Material besser als Rot? Genau, keine. Rot ist leidenschaftlich, Rot ist Kraft, Feuer und Emotion. Die Big Bang Unico Red Magic ist auf 500 Exemplare limitiert. Sowohl Gehäuse als auch Lünette bestehen aus polierter, glänzend roter Keramik, die Ziffern und Zeiger, der Minuten- und Sekundenzähler und das skelettierte Zifferblatt strahlen ebenfalls in einem Rotton. Damit nicht genug, setzt Hublot auch beim Kautschukarmband auf die auffällige Farbe, lediglich die Drücker des Flyback-Chronographen, der Gehäuseboden, die kleinen Schrauben sowie einzelne Details sind in Schwarz gehalten.

Kraft des Designs

Der geniale Kopf hinter den Schmuckstücken der aktuellen „B.zero1“-Kollektion ist Stararchitektin Zaha Hadid – gemeinsam mit der Luxusmarke Bulgari hat sie, inspiriert vom römischen Kolosseum, waghalsige neue Designs kreiert.

Hier kommt das römische Kolosseum für die Hand! Nun, vielleicht nicht ganz – allerdings kann die Luxusschmuckmarke Bulgari mit ihren von der Optik des berühmtesten Amphitheaters der Welt inspirierten Schmuckstücken der aktuellen „B.zero1“-Kollektion tatsächlich mehr als nur glänzen: Die Ringe, Anhänger, Ohrringe oder Creolen überzeugen mit ihren traumschönen, beinahe fließenden und revolutionären Designs.

1999 betritt die Kollektion zum ersten Mal die internationale Bühne der Schmuckwelt: Bereits damals überzeugt „B.zero1“ mit einer dreidimensionalen, architektonischen und innovativen Optik. Im Laufe der Jahre hat sich die Linie immer wieder selbst neu erfunden, wie beispielweise 2010, als der britische Bildhauer Anish Kapoor einen Ring nach seinen Visionen gestaltete. Die aktuelle Neuinterpretation der „B.zero1“ ist nun in Zusammenarbeit mit der berühmtesten und bis jetzt wohl bedeutendsten Architektin der Welt kurz vor ihrem plötzlichen Tod entstanden: Zaha Hadids Bauten wirken dank der komplexen Konstruktionen und der weichen, runden Formen fast schwerelos und organisch. Dieser für sie so typische Stil ist konsequent auch in den Entwürfen ihrer Schmuckkreationen für Bulgari sichtbar: So schmiegen sich der 3-Band- oder 4-Band-Ring „Design Legend“ in unregelmäßigen, offenen Spiralen wellengleich um den Finger der Trägerin und erinnern gleichzeitig an ihre Inspiration, das Kolosseum in Rom. Jedes Schmuckstück zeugt von einer unglaublichen Kreativität und ist Ausdruck der Selbstentfaltung der Besitzerin – ob aus Roségold, Weißgold oder einer Kombination aus beidem gefertigt, ob diamantenbesetzt oder nicht. Und natürlich ist auf jedem Exemplar das klassische Bulgari-Doppellogo graviert.

Inspiriert von einer Legende

Die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre lässt sich in ihrer neuen, auf der SIHH 2018 vorgestellten Kollektion von ihrer legendären Memovox Polaris inspirieren: Die neue Polaris kombiniert klassische Züge der Uhr aus dem Jahr 1968 mit modernster Technik.

Uhrmacherkunst aus Tradition: Die Geschichte der Uhrenmarke Jaeger-LeCoultre beginnt mit Antoine LeCoultre, der seine erste Werkstatt bereits 1833 gegründet hat. Um die Herstellung der Uhrenkomponenten noch verfeinern zu können, erfindet er sogar mit dem Millionometer das erste Gerät weltweit, das in der Lage ist, Mikrometer zu messen. Aus der kleinen Werkstatt ist schließlich viele weitere Fertigungen und Ideen später das heutige Traditionsunternehmen geworden: Unter den Entwicklungen des Hauses befindet sich auch das ikonische Modell, das nun in der neuen Kollektion gewürdigt wird. Die Memovox Polaris von 1968 konnte nicht nur mit einem sportlichen Design punkten, sondern auch mit einer Alarmfunktion, deren Ton dank eines patentierten dreifachen Gehäusebodens auch unter Wasser hörbar ist.

Nun also hat Jaeger-LeCoultre im Rahmen der Luxusuhrenmesse Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) die neue Kollektion Polaris vorgestellt, die sich mit der klaren Ästhetik und dem modernen, sportlich-eleganten Vintage-Look ihrer Modelle detailverliebt an ihrem Uhrenvorbild orientiert. Das Herzstück der Linie ist natürlich die Neuauflage der berühmten Armbanduhr, die dem Design ihrer älteren Schwester treu bleibt: mit einem schwarzen Zifferblatt und mit Super-LumiNova® beschichteten Indizes und Ziffern, einem robusten Edelstahlgehäuse, einer über die Krone auf zwei Uhr einstellbaren Weckfunktion und einem sportlichen, widerstandsfähigen Kautschukarmband.

Darüber hinaus gehören neben der Polaris Memovox auch die Polaris Date sowie eine Dreizeigeruhr mit Automatikaufzug, ein Chronograph und ein Chronograph mit Weltzeitanzeige zur neuen Kollektion – als täglicher, zeitmessender Begleiter macht sich dabei jede von ihnen ganz hervorragend am Handgelenk. Alle Uhrenmodelle sind zudem entweder mit einem schwarzen oder einem tiefblauen Zifferblatt und eigens für sie entworfenen Armbändern zu haben: Zur Wahl stellen sich hier ein dreigliedriges, ergonomisches Metallarmband und Armbänder aus Alligator- oder Kalbsleder mit Vintage-Patina.

 

Geschmeidige Eleganz

Die Luxusmarke Bulgari hat für das Design der Damenuhr Serpenti ein Vorbild in der Natur für sich entdeckt: Schlangengleich wickelt sich das Band der Uhr mehrfach um das Handgelenk der Trägerin – und auch das Gehäuse erinnert dezent an den Kopf einer Schlange.

Um die Schlange ranken sich ja so einige Legenden: So hielt sich lange hartnäckig das Gerücht, dass sich Kleopatra mithilfe eines Schlangenbisses aus der Welt befördert hat. Schon lange vorher hat sie zudem in der Geschichte um Adam und Eva eine nicht unerhebliche Rolle gespielt – und dafür gesorgt, dass die beiden nach verbotenem Apfelgenuss aus dem Paradies vertrieben worden sind. Seitdem gilt das listige Reptil als der Inbegriff der Verführung, was vielleicht ein Grund dafür ist, warum wir es mitunter sogar fürchten. Die geschmeidigen, leisen Bewegungen einer Schlange und ihr kraftvoller Körper haben die Luxusmarke Bulgari zu einer ihrer Uhrenkollektionen inspiriert: Das gebogene Gehäuse der Serpenti ist schlangenkopfartig geformt, das Zifferblatt mit den schlichten Indizes besteht entweder aus Perlmutt oder ist farbig lackiert, und das Karunglederarmband lässt sich mindestens zweimal um das Handgelenk wickeln.

Sogar noch schlangengleicher sind die beiden Schwestern der Serpenti, die Serpenti Tubogas und die Serpenti Spiga: Denn buchstäblich wie eine Schlange schlingen sich hier die Edelstahl- oder Goldarmbänder je nach Modell in Spiralen bis zu siebenmal um den Arm – beinahe so, wie es eine echte Schlange täte. Wer ließe sich von dieser Uhr nicht gern verführen?

Flugakrobatik par excellence

Die zweite Passion Breitlings neben der für erstklassige Uhren und Technik: die Kunstfliegerei. Die Uhrenmarke hat also nicht ohne Grund die größte zivile Profi-Jetstaffel weltweit gegründet und ihr sogar eine Limited Edition des Chronomat 44 gewidmet.

Präzision, Performanz, Ästhetik und Innovation spielen seit jeher in den Uhrenmodellen der Luxusmarke Breitling eine große Rolle: Bereits seit ihrer Gründung 1884 steht sie für höchste Uhrenperfektion. Eine Entsprechung dieses ehrgeizigen Anspruchs ist die Leidenschaft für die Fliegerei – weshalb es kaum überrascht, dass ausgerechnet Breitling auf ein eigenes Jet Team setzt. Immerhin hat das Uhrenunternehmen von Anfang an sowohl Chronografen für Piloten als auch Flugzeug-Bordchronografen entwickelt und ist damals wie heute als starker Partner der Luftfahrt bekannt. So ist der Navitimer Chronograph ein absolutes Kultobjekt und Must-have für Piloten und Luftfahrtenthusiasten und wird zudem als ältester mechanischer Chronograf noch immer produziert – nach mehr als 60 Jahren!

Das Breitling Jet Team ist als größte zivile Profi-Jetstaffel rund um den Globus unterwegs. Die Piloten zeigen ihre atemberaubenden Flugmanöver bei Flugshows oder Sportveranstaltungen: darunter perfekte, unglaublich präzise Kunststücke bei einer Geschwindigkeit von fast 750 Kilometer pro Stunde – und mit einem Abstand von oft nur etwa drei Metern zu den anderen der insgesamt sieben L-39C Albatros Militärtrainingsjets. Topkonzentration und eine Spitzenleistung sind hier also absolut unerlässlich und sogar lebensnotwendig. So passt das Team hervorragend zur Philosophie der Uhrenmarke: Denn vielleicht nicht überlebenswichtig, aber Breitling dennoch das größte Anliegen ist die hohe Performanz seiner Uhren.

Folgerichtig hat das Label schließlich auch eine limitierte Edition des Fliegerchronographen Chronomat 44 auf den Markt gebracht: Die Uhr überzeugt dabei nicht nur durch das Manufakturkaliber „Breitling 01“ und die Breitling-typische ausgefeilte Technik, sondern auch durch die auffällige Farbkombination aus Schwarz und Gelb, die für das Jet Team steht. Das tiefschwarze Stahlgehäuse wird mit einer einseitig drehbaren Lünette kombiniert, auf der knallgelbe, als Intarsien gearbeitete arabische Ziffern platziert sind. Auf dem schwarzen Zifferblatt im Fliegerarmaturen-Look finden sich neben den Indizes die Stunden- und Minutenzeiger, die Chronographenfunktionen auf 3, 6 und 9 Uhr sowie das Jet-Team-Logo auf 12 Uhr und weitere gelbe Details in Form der weiteren feinen Zeiger. Abgerundet wird die Uhr schließlich mit einem Armband aus robustem Kautschuk mit Breitling-Reliefprägung.