Geschmeidige Eleganz

Die Luxusmarke Bulgari hat für das Design der Damenuhr Serpenti ein Vorbild in der Natur für sich entdeckt: Schlangengleich wickelt sich das Band der Uhr mehrfach um das Handgelenk der Trägerin – und auch das Gehäuse erinnert dezent an den Kopf einer Schlange.

Um die Schlange ranken sich ja so einige Legenden: So hielt sich lange hartnäckig das Gerücht, dass sich Kleopatra mithilfe eines Schlangenbisses aus der Welt befördert hat. Schon lange vorher hat sie zudem in der Geschichte um Adam und Eva eine nicht unerhebliche Rolle gespielt – und dafür gesorgt, dass die beiden nach verbotenem Apfelgenuss aus dem Paradies vertrieben worden sind. Seitdem gilt das listige Reptil als der Inbegriff der Verführung, was vielleicht ein Grund dafür ist, warum wir es mitunter sogar fürchten. Die geschmeidigen, leisen Bewegungen einer Schlange und ihr kraftvoller Körper haben die Luxusmarke Bulgari zu einer ihrer Uhrenkollektionen inspiriert: Das gebogene Gehäuse der Serpenti ist schlangenkopfartig geformt, das Zifferblatt mit den schlichten Indizes besteht entweder aus Perlmutt oder ist farbig lackiert, und das Karunglederarmband lässt sich mindestens zweimal um das Handgelenk wickeln.

Sogar noch schlangengleicher sind die beiden Schwestern der Serpenti, die Serpenti Tubogas und die Serpenti Spiga: Denn buchstäblich wie eine Schlange schlingen sich hier die Edelstahl- oder Goldarmbänder je nach Modell in Spiralen bis zu siebenmal um den Arm – beinahe so, wie es eine echte Schlange täte. Wer ließe sich von dieser Uhr nicht gern verführen?

Flugakrobatik par excellence

Die zweite Passion Breitlings neben der für erstklassige Uhren und Technik: die Kunstfliegerei. Die Uhrenmarke hat also nicht ohne Grund die größte zivile Profi-Jetstaffel weltweit gegründet und ihr sogar eine Limited Edition des Chronomat 44 gewidmet.

Präzision, Performanz, Ästhetik und Innovation spielen seit jeher in den Uhrenmodellen der Luxusmarke Breitling eine große Rolle: Bereits seit ihrer Gründung 1884 steht sie für höchste Uhrenperfektion. Eine Entsprechung dieses ehrgeizigen Anspruchs ist die Leidenschaft für die Fliegerei – weshalb es kaum überrascht, dass ausgerechnet Breitling auf ein eigenes Jet Team setzt. Immerhin hat das Uhrenunternehmen von Anfang an sowohl Chronografen für Piloten als auch Flugzeug-Bordchronografen entwickelt und ist damals wie heute als starker Partner der Luftfahrt bekannt. So ist der Navitimer Chronograph ein absolutes Kultobjekt und Must-have für Piloten und Luftfahrtenthusiasten und wird zudem als ältester mechanischer Chronograf noch immer produziert – nach mehr als 60 Jahren!

Das Breitling Jet Team ist als größte zivile Profi-Jetstaffel rund um den Globus unterwegs. Die Piloten zeigen ihre atemberaubenden Flugmanöver bei Flugshows oder Sportveranstaltungen: darunter perfekte, unglaublich präzise Kunststücke bei einer Geschwindigkeit von fast 750 Kilometer pro Stunde – und mit einem Abstand von oft nur etwa drei Metern zu den anderen der insgesamt sieben L-39C Albatros Militärtrainingsjets. Topkonzentration und eine Spitzenleistung sind hier also absolut unerlässlich und sogar lebensnotwendig. So passt das Team hervorragend zur Philosophie der Uhrenmarke: Denn vielleicht nicht überlebenswichtig, aber Breitling dennoch das größte Anliegen ist die hohe Performanz seiner Uhren.

Folgerichtig hat das Label schließlich auch eine limitierte Edition des Fliegerchronographen Chronomat 44 auf den Markt gebracht: Die Uhr überzeugt dabei nicht nur durch das Manufakturkaliber „Breitling 01“ und die Breitling-typische ausgefeilte Technik, sondern auch durch die auffällige Farbkombination aus Schwarz und Gelb, die für das Jet Team steht. Das tiefschwarze Stahlgehäuse wird mit einer einseitig drehbaren Lünette kombiniert, auf der knallgelbe, als Intarsien gearbeitete arabische Ziffern platziert sind. Auf dem schwarzen Zifferblatt im Fliegerarmaturen-Look finden sich neben den Indizes die Stunden- und Minutenzeiger, die Chronographenfunktionen auf 3, 6 und 9 Uhr sowie das Jet-Team-Logo auf 12 Uhr und weitere gelbe Details in Form der weiteren feinen Zeiger. Abgerundet wird die Uhr schließlich mit einem Armband aus robustem Kautschuk mit Breitling-Reliefprägung.

Neues Jahr, neues Glück

Der Jahresring 2018 von Wellendorff steht unter dem Motto: „Alles ist möglich“. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums ist es der bislang wertvollste Jahresring der Pforzheimer Schmuckmanufaktur.

Lediglich 218 Frauen können sich mit dem neuen limitierten Jahresring 2018 von Wellendorff schmücken, ein kostbares Symbol für Aufbruch und Zuversicht. Der neue Jahresring soll ein Schmuckstück für Frauen sein, die 2018 über sich selbst hinauswachsen wollen und nach dem Motto „Alles ist möglich“ auf innere Stärke, Erneuerungskraft und Zuversicht hoffen. Als Symbol für diese Ziele hat Wellendorff die Lotosblume gewählt, die aus schlammigen Gewässern kommend ins Licht wächst und für außergewöhnliche Schönheit und die Kraft des Neubeginns steht. Der Jahresring 2018 ist also ein Ring, der Mut zur Veränderung macht, Selbstvertrauen schenkt und Flügel verleiht. Die stilisierten Lotosblüten auf dem Jahresring strahlen in leuchtendem Gelbgold, den Hintergrund bilden kristallklare Aqua- und Türkistöne, die in einem handgefertigten Farbverlauf changieren und jeden Ring zu einem Unikat machen. Jede einzelne Blüte schmückt ein Bogen aus feinen, hochweißen Brillanten. Die goldene Jahreszahl 2018 sowie das goldene Brillant-W, das Markenzeichen von Wellendorff, zieren zudem das kostbare Stück. Da der Ring aus insgesamt vier fest miteinander verbundenen Ringen besteht, die aber alle einzeln beweglich sind, lässt er sich spielerisch drehen, was schnell zu einer lieben Gewohnheit werden kann. Die Limitierung auf 218 Stück ist auf der Innenseite des Rings festgehalten.