Das rote Wunder

Der Einsatz von Hightech-Keramik in Uhren ist nicht neu – kräftige Farben allerdings sucht man vergebens. Bis jetzt. Denn Hublot hat als Vorschau auf die Baselworld die Big Bang Unico Red Magic vorgestellt: eine Uhr mit einem Gehäuse aus knallroter Keramik.

Mit einem großen Knall ist Hublots Big Bang Unico Red Magic jetzt auf der Uhrenbildfläche erschienen: Die Luxusuhrenmarke hat ihr neuestes Highlightmodell bereits als Preview kurz vor dem Start der Baselworld präsentiert. Renommierte Uhren- und Schmuckmarken nutzen diese bedeutende Messe als Plattform, ihre Neuheiten vorzustellen – und einige Geheimnisse werden sogar, wie die Big Bang Unico Red Magic, schon im Vorfeld gelüftet. Auffallend rot ist diese Uhr, technisch ausgefeilt und extrem widerstandsfähig – sie kann also durchaus mit einigen Superlativen dienen. Und die Schöpferin ist zu Recht stolz auf den neuesten Chronographen des Hauses: Denn die Luxusuhrenmanufaktur ist zu 100 Prozent für sämtliche Schritte auf dem Weg zur fertigen Wunderkeramik verantwortlich. Von der Idee bis zu der industriellen Umsetzung. Klar, dass der geheime Fertigungsprozess auch durch Patente geschützt ist. Dabei ist diese neue Version des Materials übrigens nicht nur außergewöhnlich farbig, sondern auch besonders stark – und deutlich härter als herkömmliche Keramik.

In diesem Chronographen steckt also die Leidenschaft der Entwickler – und welche Farbe eignet sich deshalb für die allererste Uhr aus diesem Material besser als Rot? Genau, keine. Rot ist leidenschaftlich, Rot ist Kraft, Feuer und Emotion. Die Big Bang Unico Red Magic ist auf 500 Exemplare limitiert. Sowohl Gehäuse als auch Lünette bestehen aus polierter, glänzend roter Keramik, die Ziffern und Zeiger, der Minuten- und Sekundenzähler und das skelettierte Zifferblatt strahlen ebenfalls in einem Rotton. Damit nicht genug, setzt Hublot auch beim Kautschukarmband auf die auffällige Farbe, lediglich die Drücker des Flyback-Chronographen, der Gehäuseboden, die kleinen Schrauben sowie einzelne Details sind in Schwarz gehalten.

Kraft des Designs

Der geniale Kopf hinter den Schmuckstücken der aktuellen „B.zero1“-Kollektion ist Stararchitektin Zaha Hadid – gemeinsam mit der Luxusmarke Bulgari hat sie, inspiriert vom römischen Kolosseum, waghalsige neue Designs kreiert.

Hier kommt das römische Kolosseum für die Hand! Nun, vielleicht nicht ganz – allerdings kann die Luxusschmuckmarke Bulgari mit ihren von der Optik des berühmtesten Amphitheaters der Welt inspirierten Schmuckstücken der aktuellen „B.zero1“-Kollektion tatsächlich mehr als nur glänzen: Die Ringe, Anhänger, Ohrringe oder Creolen überzeugen mit ihren traumschönen, beinahe fließenden und revolutionären Designs.

1999 betritt die Kollektion zum ersten Mal die internationale Bühne der Schmuckwelt: Bereits damals überzeugt „B.zero1“ mit einer dreidimensionalen, architektonischen und innovativen Optik. Im Laufe der Jahre hat sich die Linie immer wieder selbst neu erfunden, wie beispielweise 2010, als der britische Bildhauer Anish Kapoor einen Ring nach seinen Visionen gestaltete. Die aktuelle Neuinterpretation der „B.zero1“ ist nun in Zusammenarbeit mit der berühmtesten und bis jetzt wohl bedeutendsten Architektin der Welt kurz vor ihrem plötzlichen Tod entstanden: Zaha Hadids Bauten wirken dank der komplexen Konstruktionen und der weichen, runden Formen fast schwerelos und organisch. Dieser für sie so typische Stil ist konsequent auch in den Entwürfen ihrer Schmuckkreationen für Bulgari sichtbar: So schmiegen sich der 3-Band- oder 4-Band-Ring „Design Legend“ in unregelmäßigen, offenen Spiralen wellengleich um den Finger der Trägerin und erinnern gleichzeitig an ihre Inspiration, das Kolosseum in Rom. Jedes Schmuckstück zeugt von einer unglaublichen Kreativität und ist Ausdruck der Selbstentfaltung der Besitzerin – ob aus Roségold, Weißgold oder einer Kombination aus beidem gefertigt, ob diamantenbesetzt oder nicht. Und natürlich ist auf jedem Exemplar das klassische Bulgari-Doppellogo graviert.

Inspiriert von einer Legende

Die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre lässt sich in ihrer neuen, auf der SIHH 2018 vorgestellten Kollektion von ihrer legendären Memovox Polaris inspirieren: Die neue Polaris kombiniert klassische Züge der Uhr aus dem Jahr 1968 mit modernster Technik.

Uhrmacherkunst aus Tradition: Die Geschichte der Uhrenmarke Jaeger-LeCoultre beginnt mit Antoine LeCoultre, der seine erste Werkstatt bereits 1833 gegründet hat. Um die Herstellung der Uhrenkomponenten noch verfeinern zu können, erfindet er sogar mit dem Millionometer das erste Gerät weltweit, das in der Lage ist, Mikrometer zu messen. Aus der kleinen Werkstatt ist schließlich viele weitere Fertigungen und Ideen später das heutige Traditionsunternehmen geworden: Unter den Entwicklungen des Hauses befindet sich auch das ikonische Modell, das nun in der neuen Kollektion gewürdigt wird. Die Memovox Polaris von 1968 konnte nicht nur mit einem sportlichen Design punkten, sondern auch mit einer Alarmfunktion, deren Ton dank eines patentierten dreifachen Gehäusebodens auch unter Wasser hörbar ist.

Nun also hat Jaeger-LeCoultre im Rahmen der Luxusuhrenmesse Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) die neue Kollektion Polaris vorgestellt, die sich mit der klaren Ästhetik und dem modernen, sportlich-eleganten Vintage-Look ihrer Modelle detailverliebt an ihrem Uhrenvorbild orientiert. Das Herzstück der Linie ist natürlich die Neuauflage der berühmten Armbanduhr, die dem Design ihrer älteren Schwester treu bleibt: mit einem schwarzen Zifferblatt und mit Super-LumiNova® beschichteten Indizes und Ziffern, einem robusten Edelstahlgehäuse, einer über die Krone auf zwei Uhr einstellbaren Weckfunktion und einem sportlichen, widerstandsfähigen Kautschukarmband.

Darüber hinaus gehören neben der Polaris Memovox auch die Polaris Date sowie eine Dreizeigeruhr mit Automatikaufzug, ein Chronograph und ein Chronograph mit Weltzeitanzeige zur neuen Kollektion – als täglicher, zeitmessender Begleiter macht sich dabei jede von ihnen ganz hervorragend am Handgelenk. Alle Uhrenmodelle sind zudem entweder mit einem schwarzen oder einem tiefblauen Zifferblatt und eigens für sie entworfenen Armbändern zu haben: Zur Wahl stellen sich hier ein dreigliedriges, ergonomisches Metallarmband und Armbänder aus Alligator- oder Kalbsleder mit Vintage-Patina.

 

Geschmeidige Eleganz

Die Luxusmarke Bulgari hat für das Design der Damenuhr Serpenti ein Vorbild in der Natur für sich entdeckt: Schlangengleich wickelt sich das Band der Uhr mehrfach um das Handgelenk der Trägerin – und auch das Gehäuse erinnert dezent an den Kopf einer Schlange.

Um die Schlange ranken sich ja so einige Legenden: So hielt sich lange hartnäckig das Gerücht, dass sich Kleopatra mithilfe eines Schlangenbisses aus der Welt befördert hat. Schon lange vorher hat sie zudem in der Geschichte um Adam und Eva eine nicht unerhebliche Rolle gespielt – und dafür gesorgt, dass die beiden nach verbotenem Apfelgenuss aus dem Paradies vertrieben worden sind. Seitdem gilt das listige Reptil als der Inbegriff der Verführung, was vielleicht ein Grund dafür ist, warum wir es mitunter sogar fürchten. Die geschmeidigen, leisen Bewegungen einer Schlange und ihr kraftvoller Körper haben die Luxusmarke Bulgari zu einer ihrer Uhrenkollektionen inspiriert: Das gebogene Gehäuse der Serpenti ist schlangenkopfartig geformt, das Zifferblatt mit den schlichten Indizes besteht entweder aus Perlmutt oder ist farbig lackiert, und das Karunglederarmband lässt sich mindestens zweimal um das Handgelenk wickeln.

Sogar noch schlangengleicher sind die beiden Schwestern der Serpenti, die Serpenti Tubogas und die Serpenti Spiga: Denn buchstäblich wie eine Schlange schlingen sich hier die Edelstahl- oder Goldarmbänder je nach Modell in Spiralen bis zu siebenmal um den Arm – beinahe so, wie es eine echte Schlange täte. Wer ließe sich von dieser Uhr nicht gern verführen?

Ein Meilenstein im Quarzbereich

Hochpräzise, im Inneren mit einer ausgefeilten Technik ausgestattet und auch optisch ein Genuss: Die Schweizer Uhrenmarke Longines legt mit der aktuellen Conquest V.H.P. eines ihrer erfolgreichsten Modelle neu auf.

Das Uhrenunternehmen Longines gehört bereits seit 1954 zu den Branchenvorreitern im Bereich der Quarzuhren. Schon die damals erste Quarzuhr des Hauses stellte eine ganze Reihe von Präzisionsrekorden am Observatorium Neuenburg auf. Ihre hervorragenden Dienste tat sie zudem in der legendären „Chronocinégines“. Dieses Instrument leistete wiederum selbst Pionierarbeit in der Geschichte der Zeitnahme im Sport, als hochgenaues Hilfsmittel der Schiedsrichter beim Verfolgen der Bewegungen der Athleten an der Ziellinie. Dann, im Jahre 1984, kommt schließlich die Quarzuhr auf den Markt, die so präzise ist, dass sie diese Eigenschaft stolz im Namen trägt: die Conquest Very High Precision, kurz V.H.P. – ihr Quarzkaliber stellte zu ihrer Zeit einen neuen Präzisionsrekord auf.

Es ließe sich also durchaus sagen, die Conquest V.H.P. habe es verdient, überarbeitet und mit aktuellen technischen Raffinessen versehen zu werden. Ihr neues Quarzuhrwerk wird heute exklusiv für Longines in der Manufaktur ETA gefertigt und ist insbesondere für eine Analoguhr bemerkenswert präzise. Und sollten die Zeiger nach einem Stoß oder einer Magnetfeldeinwirkung aus dem Takt geraten, lassen sie sich mithilfe der Gear Position Detection (GPD) einfach wieder zurücksetzen. Ihre ausgeklügelte Technik und bemerkenswerte Eigenschaften wie eine extrem lange Batterielebensdauer oder der Ewige Kalender sorgen dafür, dass die Conquest V.H.P. sich auf ganz eigene Weise als Uhren- und Präzisionswunder positionieren kann. So braucht sie in puncto Präzision den Vergleich zu heutigen Smartwatches nicht zu scheuen – zumal sie dank ihrer dynamisch-sportlichen Optik mit dem Aussehen einer klassischen Uhr punkten kann: Im Edelstahlgehäuse befinden sich auf dem silberfarbenen Zifferblatt neben feinen roten Details und einem Datumsfenster auf 3 Uhr auch zwei arabische Zifferappliken sowie neun Indexappliken. Diese sind, genauso wie die Zeiger, mit Super-LumiNova® beschichtet. Komplett wird die Conquest V.H.P. schließlich mit einem Armband aus hochwertigem Edelstahl.

Und wer nun ganz grundsätzlich nicht weiß, ob es statt einer zwar hoch technisierten, aber doch schlicht-eleganten Uhr vielleicht doch eher ein Chronograph sein soll, kann sich über eine weitere gute Nachricht freuen: Die Conquest V.H.P. ist sowohl in Dreizeiger- und Kalenderversionen als auch als Chronograph zu haben.

Flugakrobatik par excellence

Die zweite Passion Breitlings neben der für erstklassige Uhren und Technik: die Kunstfliegerei. Die Uhrenmarke hat also nicht ohne Grund die größte zivile Profi-Jetstaffel weltweit gegründet und ihr sogar eine Limited Edition des Chronomat 44 gewidmet.

Präzision, Performanz, Ästhetik und Innovation spielen seit jeher in den Uhrenmodellen der Luxusmarke Breitling eine große Rolle: Bereits seit ihrer Gründung 1884 steht sie für höchste Uhrenperfektion. Eine Entsprechung dieses ehrgeizigen Anspruchs ist die Leidenschaft für die Fliegerei – weshalb es kaum überrascht, dass ausgerechnet Breitling auf ein eigenes Jet Team setzt. Immerhin hat das Uhrenunternehmen von Anfang an sowohl Chronografen für Piloten als auch Flugzeug-Bordchronografen entwickelt und ist damals wie heute als starker Partner der Luftfahrt bekannt. So ist der Navitimer Chronograph ein absolutes Kultobjekt und Must-have für Piloten und Luftfahrtenthusiasten und wird zudem als ältester mechanischer Chronograf noch immer produziert – nach mehr als 60 Jahren!

Das Breitling Jet Team ist als größte zivile Profi-Jetstaffel rund um den Globus unterwegs. Die Piloten zeigen ihre atemberaubenden Flugmanöver bei Flugshows oder Sportveranstaltungen: darunter perfekte, unglaublich präzise Kunststücke bei einer Geschwindigkeit von fast 750 Kilometer pro Stunde – und mit einem Abstand von oft nur etwa drei Metern zu den anderen der insgesamt sieben L-39C Albatros Militärtrainingsjets. Topkonzentration und eine Spitzenleistung sind hier also absolut unerlässlich und sogar lebensnotwendig. So passt das Team hervorragend zur Philosophie der Uhrenmarke: Denn vielleicht nicht überlebenswichtig, aber Breitling dennoch das größte Anliegen ist die hohe Performanz seiner Uhren.

Folgerichtig hat das Label schließlich auch eine limitierte Edition des Fliegerchronographen Chronomat 44 auf den Markt gebracht: Die Uhr überzeugt dabei nicht nur durch das Manufakturkaliber „Breitling 01“ und die Breitling-typische ausgefeilte Technik, sondern auch durch die auffällige Farbkombination aus Schwarz und Gelb, die für das Jet Team steht. Das tiefschwarze Stahlgehäuse wird mit einer einseitig drehbaren Lünette kombiniert, auf der knallgelbe, als Intarsien gearbeitete arabische Ziffern platziert sind. Auf dem schwarzen Zifferblatt im Fliegerarmaturen-Look finden sich neben den Indizes die Stunden- und Minutenzeiger, die Chronographenfunktionen auf 3, 6 und 9 Uhr sowie das Jet-Team-Logo auf 12 Uhr und weitere gelbe Details in Form der weiteren feinen Zeiger. Abgerundet wird die Uhr schließlich mit einem Armband aus robustem Kautschuk mit Breitling-Reliefprägung.

Neues Jahr, neues Glück

Der Jahresring 2018 von Wellendorff steht unter dem Motto: „Alles ist möglich“. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums ist es der bislang wertvollste Jahresring der Pforzheimer Schmuckmanufaktur.

Lediglich 218 Frauen können sich mit dem neuen limitierten Jahresring 2018 von Wellendorff schmücken, ein kostbares Symbol für Aufbruch und Zuversicht. Der neue Jahresring soll ein Schmuckstück für Frauen sein, die 2018 über sich selbst hinauswachsen wollen und nach dem Motto „Alles ist möglich“ auf innere Stärke, Erneuerungskraft und Zuversicht hoffen. Als Symbol für diese Ziele hat Wellendorff die Lotosblume gewählt, die aus schlammigen Gewässern kommend ins Licht wächst und für außergewöhnliche Schönheit und die Kraft des Neubeginns steht. Der Jahresring 2018 ist also ein Ring, der Mut zur Veränderung macht, Selbstvertrauen schenkt und Flügel verleiht. Die stilisierten Lotosblüten auf dem Jahresring strahlen in leuchtendem Gelbgold, den Hintergrund bilden kristallklare Aqua- und Türkistöne, die in einem handgefertigten Farbverlauf changieren und jeden Ring zu einem Unikat machen. Jede einzelne Blüte schmückt ein Bogen aus feinen, hochweißen Brillanten. Die goldene Jahreszahl 2018 sowie das goldene Brillant-W, das Markenzeichen von Wellendorff, zieren zudem das kostbare Stück. Da der Ring aus insgesamt vier fest miteinander verbundenen Ringen besteht, die aber alle einzeln beweglich sind, lässt er sich spielerisch drehen, was schnell zu einer lieben Gewohnheit werden kann. Die Limitierung auf 218 Stück ist auf der Innenseite des Rings festgehalten.

Die RegioHochzeit in Aachen: Wir sind dabei!

Was wäre ein Antrag, eine Verlobung oder gar eine Hochzeit ohne Ring?

Lassen Sie sich bei der Suche nach dem perfekten Ring für sich und Ihren Lieblingsmenschen inspirieren: An unserem Stand bei der Hochzeitsmesse RegioHochzeit zeigen wir Ihnen die schönsten Ringe – von klassisch elegant bis auffällig anders.
18. Februar 2018, 11.00 bis 17.00 Uhr
Schloss Rahe

Das Original im frischen Look: die EBEL Sport Classic Gold

Mit der Sport Classic setzt EBEL bereits 1977 ein Zeichen: Das Wellenarmband bleibt bis heute Markenzeichen des Hauses. Die Uhrenmarke überzeugt jetzt mit einer 18-Karat-Gold-Version – stilvoll und sportlich, technisch virtuos und ästhetisch.

Unsere Outfits sind heute so vielseitig wie das Leben. Mal muss es sportlich sein, mal elegant, manchmal verspielt oder sogar funktional. Eine Konstante findet sich dabei allerdings dennoch häufig – die geliebte Uhr am Handgelenk wird häufig zu allen Variationen kombiniert. Die perfekte Armbanduhr ist also eine, die sich dank eines zeitlosen Designs nicht nur in den Alltag einfügt, sondern sich auch wunderbar zu festlichen Anlässen kombinieren lässt: So wie die EBEL Sport Classic, die mit ihrem charakteristischen Wellenarmband bereits 1977 für Furore gesorgt hat.

Dieses EBEL Original lässt die Marke jetzt mit der Sport Classic Gold neu aufleben! Eine flache, sechseckige Form, fünf funktionale goldene Schrauben, eine Lünette aus Gelbgold: Im Stahlgehäuse der Uhr findet sich das Design des Originalmodells wieder, während das charakteristische Wellenarmband hier natürlich ebenso wenig fehlen darf: Immerhin ist es noch heute untrennbar mit der Marke verbunden. Nur das Design der Wellenstruktur ist ein wenig feiner und noch eleganter geworden. Eine exklusive Schmuckschließe sorgt zudem dafür, dass das anschmiegsame Uhrenarmband sicher am Handgelenk bleibt. Subtil sind übrigens auch die Änderungen, die auf dem Zifferblatt zu finden sind: Die neuen römischen Ziffern sind grafisch schlicht und modern.

Die EBEL Sport Classic passt sich somit auch in warm schimmerndem 18-karätigem Gold ganz Ihrem Leben an – indem sie sich hervorragend als Begleiter bei der Arbeit oder beim Einkaufen macht und gleichzeitig immer erste Wahl ist, wenn es darum geht, zum Weihnachtsfest oder beim Silvesterball auf das perfekte Uhrenaccessoire zu setzen.

Gedenkausgabe der Autavia: Ein Chronograph für alle Fälle

Wer eine Uhr sucht, die wirklich einfach alles mitmacht und dabei noch elegant, stilvoll und ästhetisch aussieht, kommt um den Chronographen Autavia aus dem Hause TAG Heuer nicht herum. Zum 85. Geburtstag seines Erfinders Jack Heuer bringt das Uhrenunternehmen jetzt eine auf 1.932 Stück limitierte Gedenkausgabe heraus.

Zum Geburtstag bekommt üblicherweise das Geburtstagskind ein Geschenk – TAG Heuer wiederum schenkt zum 85. Geburtstag Jack Heuers, des Urenkels des Firmengründers Edouard, lieber uns etwas: nämlich eine limitierte Edition eines Sondermodells der Heuer Autavia. Und damit die Chance, eines von nur 1.932 Exemplaren weltweit zu erwerben und sein Eigen nennen zu dürfen. Doch warum ausgerechnet diese Zahl? Ganz einfach: 1932 wurde Jack Heuer geboren, und dieses Ereignis feiert das Schweizer Uhrenunternehmen mit einer überarbeiteten Version des Chronographen, den er einst im Jahr 1962 auf den Markt gebracht hat. Genau wie das damalige Modell kann diese Armbanduhr zudem mit dem Automatikchronographenkaliber Heuer 02 aufwarten.

Für alle Eventualitäten gerüstet: Mit einer Heuer Heritage aus dem Hause TAG Heuer am Handgelenk ist nichts zu spontan. Einfach mal tauchen gehen? Kein Problem! Schließlich ist die Autavia bis zu einer Tiefe von etwa 100 Metern wasserdicht. Und wer wissen möchte, wie viele Sekunden der freie Fall beim Fallschirmsprung wohl andauern wird, schaut währenddessen einfach auf die Uhr. Vom Rafting bis zum Formel-1-Rennen macht sie also schlicht alle Abenteuer eines waghalsig-intensiven Lebensstils mit – immerhin ist auch der Erfinder der Autavia, Jack Heuer höchstpersönlich, begeisterter Sportwagenfahrer gewesen: Angeblich hat erst ein knapp verpasster Sieg bei einer Schweizer Rallye überhaupt zu der Entwicklung der Autavia geführt (die dann übrigens zur begehrtesten Uhr der Formel-1-Fahrer geworden ist). Der übersichtlich und ästhetisch gestaltete Chronograph kommt mit drei Zählern auf dem silbernen Zifferblatt daher, Gehäuse, Armband, Faltschließe sowie der Gehäuseboden bestehen aus poliertem Edelstahl. Letzterer punktet zusätzlich noch mit einer speziellen Gravur nebst eingravierter Nummer der limitierten Auflage.